18.2. "Eistänzer unter sich" von Dominique Dieck, Shari Koch, Caroline Riesenweber & Denis Wieczorek

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Eiskunstlaufen Kür der Herren

An diesem Tag waren wir alle sehr aufgeregt, denn heute hatten wir die Gelegenheit unsere eigene Sportart zu sehen. Da es leider nur wenige Karten für die Kür der Herren gab und das generell die einzigen Karten für Eiskunstlaufen waren, konnten nicht alle eine Karte ergattern und mussten somit den Wettkampf am Fernseher verfolgen.

Um 11 Uhr ging es dann los. Da der Wettkampf in Vancouver stattfand, hatten wir eine 3-stündige Autofahrt vor uns, doch die Zeit verging schnell und als wir erstmal da waren, hatten wir noch ungefähr zwei Stunden Zeit bevor wir in der Eishalle sein mussten. Also gingen wir erstmal Essen.

Dann war es endlich so weit und wir standen in der einfach nur gigantischen Eishalle. Von unseren Plätzen aus konnten wir alles sehr gut sehen, worüber wir alle sehr froh waren. Und dann fing der Wettbewerb an, aber wir wunderten uns, dass die Halle noch gar nicht ganz voll war. In der zweiten Einlaufgruppe war der Eiskunstläufer, der die deutsche Mannschaft vertrat, Stefan Lindemann. Wir feuerten ihn mit unserem Plakat an, doch leider verlief für ihn die Kür nicht sonderlich gut. Am Ende erreichte er Platz 22.

Und während jeder Einlaufgruppe füllte sich die Halle, bis sie schließlich ganz gefüült war. Kein Patz war mehr frei und überall sah man die kanadische Flagge. Der Kanadier Patrick Shan wurde mit vollem Applaus begrüßt und er zeigte eine fast fehlerfreie Kür. Er landete später auf Platz 5.

Die Goldmedaille gewann der Amerikaner Evan Lysacek mit einer fehlerfreien Kür. Nach dem Kurzprogramm war er auf Rang 2. Mit dem 2. Platz musste sich Evgeni Plushenko zufrieden geben, obwohl auch er eine fehlerfreie Kür hinlegte und das Publikum gut unterhielt. Die Bronzemedaille erhielt der Koreaner Daisuke Takahashi der nach dem ersten Sturz noch ein tolles Programm hinlegte und sich sehr über die Platzierung freute.

Uns hat dieser Wettkampf sehr gut gefallen, da er spannend und unterhaltend war. Somit waren wir rundum zufrieden, als wir später zurück nach Pemberton fuhren und wollten das Erlebnis gerne noch einmal erleben.

Dominique Dieck, Shari Koch, Caroline Riesenweber & Denis Wieczorek